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DRK-Ortsverein Kappelrodeck
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Aktuelles aus der Bereitschaft

 

 

25.900 Euro Weihnachtsspende der Volksbank in der Ortenau geht an 21 DRK-Ortsvereine

Folgende Personen sind auf dem oberen Bild zu sehen:

Volksbank Thomas Huber Bereichsdirektor, Bereitschaftsleiter DRK Kappelrodeck-Waldulm Martin Graf und Michael Martin Privatkunden Marktleiter

 

 

 

 

Gruppenbild

 

 

Pressebericht vom 07.12.2017

Einsatzkleidung für fünfzehn jugendliche DRK-ler, Feuerlöscher, Erste Hilfe Material, Notfallrucksäcke, Sauerstoffflaschen, externe Defibrillatoren oder auch deren Instandhaltung – das sind die Dinge, für die oftmals die Gelder beim DRK fehlen. Da kommt die traditionelle Weihnachtsspende der Volksbank in der Ortenau gerade recht – macht einiges ein bisschen leichter.

Die Volksbank in der Ortenau unterstützt im Rahmen ihrer nachhaltigen Geschäftspolitik auch in diesem Jahr in der Vorweihnachtszeit soziale Zwecke. Unter dem Motto „spenden statt schenken“ hat die Bank anstelle von Kundengeschenken und Weihnachtskarten 21 Ortsvereinen des DRK in ihrem gesamten Geschäftsgebiet Spenden in Höhe von insgesamt 25.900 Euro überreicht. „Wir nehmen unsere Verbundenheit mit der Region ernst“, so Thomas Huber, Direktor Privatkunden bei der Volksbank in der Ortenau, „und unterstützen da, wo Hilfe gebraucht wird“.

Ergänzend zu dem umfangreichen Engagement über das gesamte Jahr bei sportlichen, kulturellen sowie sozialen Projekten, vergibt die Bank traditionell zum Jahresende ihre Weihnachtsspende. Thomas Huber überreichte die Spenden persönlich an die Vertreter der einzelnen DRK-Ortsvereine. Das Geld wird für gezielte Zwecke der Vereine verwendet.

"Wir identifizieren uns mit der Region und stellen mit der Spende auch unter Beweis, dass wir Verantwortung für diese übernehmen. Die bedachten Vereine bieten eine breite Palette sozialer Dienstleistungen. Angefangen von den klassischen Blutspendenaktionen, über Seniorenbetreuung bis hin zur Behinderten- oder Flüchtlingshilfe. Sie engagieren sich in herausragender Weise für ihre Mitmenschen.“, so Huber weiter.

Die Vertreter der Vereine sind sich einig, dass durch die Spende ihre wertvolle Arbeit noch besser zum Tragen kommt und der gemeinsame Übergabetermin eine sehr gute Plattform zur Vernetzung und zum gegenseitigen Austausch ist.

 

 

Blutspenderehrung 2017

Otto Hägele aus Kappelrodeck
spendet 200 Mal Blut

22.04.2017

Zum ersten Mal in der Geschichte des Blutspendens in  Kappelrodeck und vielleicht auch darüber hinaus konnten Bürgermeister Stefan Hattenbach und der DRK-Vorsitzende Hubert Köninger mit Otto Hägele einen Mitbürger ehren, der 200 Mal sein Blut spendete.

Bürgermeister Stefan Hattenbach und DRK-Vorsitzender Hubert Köninger ehren Blutspender

»So etwas gibt es nur bei uns in Kappel« verlieh Bürgermeister Stefan Hattenbach seiner Begeisterung bei der Blutspenderehrung in den Räumen des DRK-Ortsvereins am Donnerstag Ausdruck. Die Spendenbereitschaft von Otto Hägele konkretisierte Stefan Hattenbach mit rekordverdächtigen Zahlen, denn bei einer Vollblutspende von 500 Millilitern ergeben 200 Blutspenden die stolze Menge von 100 Litern »Lebenssaft«, was der Blutmenge von 20 Menschen entspreche. 

Wie Otto Hägele berichtete, habe er bereits in jungen Jahren Blut gespendet, dann eine Pause gemacht und seit 1972 in der Regel sechsmal im Jahr an Blutspendeterminen teilgenommen. Dafür erhielt er, wie alle anderen Geehrten nicht nur »Rebensaft für Lebenssaft«, sondern noch Sonderpräsente der Gemeinde, die dieses bislang einmalige Engagement von Menschen für Menschen würdigen sollten.

Aller Ehren wert waren auch die 75 Spenden von Ludwig Spinner sowie die 50 Spenden von Klaus Lamm und Werner Müller. Jeweils 25 Mal spendeten Manuela Bühler und Annette Kiemann ihr Blut. Für zehn Spenden wurden geehrt: Bärbel Feuser, Lisa Hodapp, Johannes Hodapp, Karl-Heinz Huber, Petra Klär, Birgit Matchett, Christiane Schnurr, Mandy Schulz, Heiko Schwenninger, Tassilo Viel und Agnes Vogel.  

    
Hohe Hilfsbereitschaft

Dass Stefan Hattenbach in der Summe Mitbürger aus Kappelrodeck und Waldulm für insgesamt 535 Blutspenden ehren konnte, freute ihn sehr und belege die hohe Hilfsbereitschaft im Ort. 

Man könne auf vielerlei Weise anderen Menschen helfen, doch Blut sei immer noch eine ganz besondere Spende, die für den Menschen lebenswichtig sei. Wenn Blut fehle, gehe es wirklich um Sein oder Nichtsein, sagte Hattenbach, denn Blut könne trotz des Fortschritts nicht künstlich hergestellt werden. 

Umso wichtiger seien die Spenden, für die lediglich ein »kleiner Pikser und etwas Zeit« erforderlich seien. Deshalb war es dem Bürgermeister ein großes Anliegen, sich bei allen Spendern sowie den Helfern der Arbeitsgruppe Blutspende um Helga Streicher zu bedanken, die in Kooperation mit dem Blutspendedienst die Termine vor Ort in Kappelrodeck organisiert. Der DRK-Vorsitzende Hubert Köninger informierte darüber, dass der Ortsverein seit 1961 125 Termine veranstaltet und dabei
29?000 Blutkonserven erhalten habe.

© Roland Spether

Spätjahreshauptprobe November 2016

Auch dieses Jahr waren wir wieder an der Spätjahreshauptprobe der Achertalwehren als Sanitätsgruppe mit dabei. Angenommen war ein Brand in der Firma Wimmer, wo von der Feuerwehr der „Inhaber“ und dessen „Ehefrau“ gerettet und uns übergeben wurden. An der Patientenablage erfolgte dann die Versorgung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, unter anderem durch legen eines Zuganges/Infusion, Verabreichung von Sauerstoff, Wundversorgung und permanenter Überwachung der Vitalfunktionen.
Zusätzlich zu diesen beiden Verletzten kam es noch bei einer Helferin während des Einsatzes (es war in der Übungsannahme ihr Erster) zu einer psychischen Überlastung, so daß wir zwei Helferinnen des KIT (Kriseninterventionsteam des DRK) Achertal hinzuzogen.
Insgesamt waren 12 Helfer/-innen von uns an der Übung beteiligt, dazu die schon angesprochenen zwei Mitglieder des KIT. Mimen aus unseren Reihen waren Jasmin Fallert, Svenja Graf und Jonas Lemcke, deren beeindruckende Darstellung der Verletzungsmuster auch in der Nachbesprechung mehrfach erwähnt wurde.

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Defibrillator nie sinnlos!

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Arztvortrag zum Umgang mit Krankheiten bei Flüchtlingen

Einen interessanten Abschluss ihres abwechslungsreichen Vereinsjahres 2015 stellte für die Mitglieder der DRK-Bereitschaft Kappelrodeck-Waldulm dieser Tage eine Weiterbildung mit dem Allgemeinmediziner und Notarzt Uwe Breinlinger zum Umgang mit Krankheiten bei Flüchtlingen dar. In seiner Begrüßung zeigte sich Bereitschaftsleiter Martin Graf erfreut, dass auch zahlreiche Mitglieder aus den anderen Bereitschaften des DRK Kreisverbandes Bühl-Achern e.V. der Einladung folgten und dies zeigte, dass dem Thema des Abends aufgrund der zahlreichen Einsätze der letzten Wochen in der BEA in Sasbachwalden für alle DRK-Verantwortlichen eine hohe Wichtigkeit eingeräumt wird. Uwe Breinlinger, der als Allgemeinmediziner in Sasbachwalden und Kappelrodeck auch bereits zahlreiche Einsätze in der medizinischen Betreuung von Flüchtlingen absolvierte, bezeichnete sich bei seiner Vorstellung selbst als „Rot-Kreuz-Urgestein“, da er neben seinem Ehrenamt als Bereitschaftsarzt des DRK Kreisverbandes Kehl und leitender Notarzt für den Ortenaukreis bereits seit 1978 in unterschiedlichen Funktionen für das Rote Kreuz tätig ist. Nach einer allgemeinen Zustandsbeschreibung der Situation der Flüchtlingsströme in Deutschland und Europa ging Breinlinger auf die medizinische Betreuung der Flüchtlinge ein. Dabei sei es aus seiner Sicht für die Helferinnen und Helfer wichtig sich bewusst zu machen, dass die Flüchtlinge bei der Ankunft in den Erstaufnahmestellen einen langen und beschwerlichen Weg hinter sich hätten und deshalb nicht nur körperlich erschöpft, sondern auch psychisch an die Grenzen der menschlichen Vorstellungskraft gekommen sind. Erschwerend käme dann noch dazu, dass in den Aufnahmestellen teilweise Situationen herrschten, die eine Übertragung von ansteckenden Krankheiten durch Massenunterkünfte fördern und eine Privatsphäre unmöglich machen würden. Deshalb nannte Uwe Breinlinger die Raumsituation in der BEA Sasbachwalden noch vergleichsweise günstig, da hier die früheren Doppelzimmer in jeweils Achtbettzimmer umfunktioniert wurden und somit jedem Flüchtling auf den 16 m² gerade einmal 2 m² zur Verfügung stehen würden. Als positiv auf den medizinischen Zustand der rund 700 Flüchtlingen hätten sich auch regelmäßig durchgeführten Sprechstunden eines Ärzteteams sowie die Anstellung einer Pflegekraft ausgewirkt. Neben der Behandlung von den üblichen Krankheitsbildern wie Magen-Darm und Influenza-Erkrankungen bezeichnete Uwe Breinlinger das Erkennen von Tuberkulose als wichtigste Aufgabe bei der medizinischen Versorgung der Flüchtlinge. Deshalb empfahl er den anwesenden Bereitschaftsmitgliedern bei ihren Einsätzen bei der Betreuung der Flüchtlinge auf die persönliche Schutzausrüstung, wie etwa dem Tragen von Latexhandschuhen und Mundschutz, zu achten. Da diese Krankheit in Deutschland nahezu ausgerottet war, werden deren Symptome, zu denen insbesondere ein häufiger und lang anhaltender Husten gehört, nicht immer rechtzeitig erkannt. Gleiches gilt für andere Krankheiten wie Masern, Mumps, Röteln und Polio (Kinderlähmung), die in Deutschland kaum noch auftreten. Deshalb sprach Breinlinger den DRK-Helfern die Empfehlung aus, sich sowohl auf diese Krankheiten wie auch auf Hepatitis A und B impfen zu lassen, um eine mögliche Ansteckung vermeiden zu können. Aufgrund der häufigen Standortwechsel der Flüchtlinge nannte Uwe Breinlinger zum Abschluss seines fast zweistündigen Vortrages die Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen, deren Ursprung in der Konfrontation mit dramatischen Ereignissen liegen würde, als besonders schwierig. Insgesamt zeigte er sich jedoch beeindruckt, wie die Zusammenarbeit der ehrenamtlich Tätigen in der Region funktionieren würde und auch innerhalb des Roten Kreuzes über die Verbandsgrenzen hinaus die aus seiner Sicht größte gesellschaftliche Herausforderung der nächsten Jahre angegangen wird. Mit dem Dank von Bereitschaftsleiter Martin Graf und dem Vorsitzenden Hubert Köninger an Uwe Breinlinger für dessen fundierte Ausführungen endete dieser für alle Anwesenden äußerst interessante Unterrichtsabend.

Erste-Hilfe Kurs für die Lehrkräfte der Schloßbergschule

ERSTE-HILFE-Ausbildung optimiert

Wichtige Verbesserungen gab es im Lauf des Jahres bei der Bereitschaft Kappelrodeck-Waldulm in der Erste-Hilfe-Ausbildung, sowohl personell aus auch materiell.
Bereits im Sommer absolvierten Jasmin Fallert, Svenja Graf und Sandra Streicher einen Lehrgang in realistischer Unfalldarstellung, dazu kam ein reichhaltiges Sortiment an Schminkmaterial. So lassen sich lebensecht Verbrennungen, Schnitt- und Schürfwunden, Knochenbrüche und vieles mehr darstellen.
Darüber hinaus wurde ein Übungsgerät „AED“ beschafft. Mit ihm lässt sich demonstrieren und natürlich auch üben wie eine Herz-Lungen-Wiederbelebung abläuft wenn dem Ersthelfer ein Defibrillator zur Verfügung steht. Außerdem haben die Ausbilder Martin Graf und Sebastian Lamm die erforderliche Qualifikation, einen speziellen Kurs „Defibrillation durch Ersthelfer“ anzubieten.
So ausgestattet konnte die Bereitschaft dieses Jahr bereits über 10 Kurse für die Bevölkerung und Betriebe anbieten, weit über 150 Teilnehmer wurden erfolgreich in Erster-Hilfe geschult. Auch nächstes Jahr wird wieder jeden Monat ein Kurs stattfinden.

An der Leistungsschau in Kappelrodeck zeigten wir die neuen EH-Richtlinien

Die Leistungsschau war der ideale Ort für uns, um der Bevölkerung die Erste-Hilfe-Ausbildung nach neu strukturierten Richtlinien in der Praxis zu zeigen. Wir bauten auf dem Gelände des Bauhofes verschiedene Stationen auf, hier galt es beispielsweise eine Person aus dem Fahrzeug zu retten, eine Blutung zu stillen oder Wiederbelebungsmaßnahmen zu üben. Besonderen Zuspruch fand die Station „Helmabnahme bei einem bewusstlosen Motorradfahrer“. Hier war anschließend jedem klar warum es unbedingt notwendig ist den Helm abzunehmen, dass nur so die weiteren lebenswichtigen Sofortmaßnahmen ausgeführt werden können.

Wollen auch Sie fit in Erster-Hilfe werden? Wir bieten das ganze Jahr über Kurse an, immer an einem Samstag, auch für Fahrschüler oder die BG-Zertifizierung. Die genauen Termine unter www.drk-kurse.de

Spätjahreshauptprobe 08.11.2014

Die Spätjahreshauptprobe 2014 fand im Gästehaus des Gasthauses "Hirsch"  in Kappelrodeck statt.

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Spätjahreshauptprobe 08.11.2013

Die diesjährige Spätjahreshauptprobe fand bei der Lagerhalle der Winzergenossenschaft in Waldulm statt.

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Erfolgreiche EH-Kurse

Im Jahre 2014 fanden am 20. und 21. Juni und am 19. und 20. Dezember in Kappelrodeck je ein Erste Hilfe Kurs statt. Unser Ausbilder Martin Graf vermittelte den TeilnehmerInnen die Herz-Lungen-Wiederbelebung, einfache Techniken zur Rettung von Menschen aus Gefahrenbereichen, Möglichkeiten zur Wundversorgung und die notwendigen Maßnahmen bei verschiedenen Notfällen vermitteln. Wenn auch Sie einen Erste Hilfe Kurs besuchen möchten, sprechen Sie uns an oder buchen Sie die Kurse unter www.drk-kurse.de

Bereitschaft konnte zweiten Defibrillator beschaffen

Dieser Tage konnten die Helfer der DRK-Bereitschaft Kappelrodeck-Waldulm ihre Ausrüstung um ein weiteres AED-Gerät (Automatisierter Externer Defibrillator) ergänzen. Dieser, ein LIFEPAK® 1000, ist einer der unempfindlichsten und bewährten AED auf dem Markt und, ein weiterer Vorteil, kompatibel mit den EKG-Geräten die der Rettungsdienst verwendet. Auch lässt er sich jederzeit problemlos an veränderte Abläufe beim Reanimationszyklus anpassen.

Ermöglicht wurde diese Neuanschaffung durch das Ergebnis der Haus- und Strassensammlung vom letzten Jahr, hier erhielt die Bereitschaft durch die Bürger von Kappelrodeck und Waldulm eine tolle Unterstützung.

An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank dafür, auch im Namen des Vorsitzenden Hubert Köninger.

Durch den zweiten AED ist nun auf jedem der beiden Einsatzfahrzeuge der Bereitschaft ein solches Gerät vorhanden. Somit ist auch bei größeren oder mehreren Veranstaltungen, die sich über den gesamten Ort erstrecken, schnellere und effiziente Hilfe verfügbar.

Neue Einsatzkleidung Mai 2012

Ein langgehegter Wunsch ging dieser Tage für die DRK-Bereitschaft Kappelrodeck-Waldulm in Erfüllung. Die seit Jahren dringende Ersatzbeschaffung der Einsatzkleidung konnte getätigt werden. Sie entspricht in vollem Umfang der geforderten DIN 471 als vollgültige Warnschutzkleidung und bietet dem Träger im Einsatz gleichzeitig bestmöglichen Tragekomfort. Bei der Leistungsschau in Kappelrodeck kamen die neuen Jacken und Hosen nun das erste Mal zum Einsatz, die Helferinnen und Helfer waren begeistert.

Der Dank der Bereitschaft gilt der Bevölkerung von Kappelrodeck und Waldulm, nur durch deren Spenden im Rahmen der diesjährigen Haus- und Strassensammlung ist die Beschaffung der neuen Einsatzkleidung möglich geworden.